| Fototour Thomas Pfau |
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| Geschrieben von: Jürgen Hentschke |
| Donnerstag, den 04. März 2010 um 17:07 Uhr |
Fototour Thomas Pfau 20.09.08Hans-Beusen-Stieg Richtung HamburgUpdate: mittlerweile ist die Einbahnstrasse für Radfahrer in beide Richungen geöffnet! Die Stadt hat den Kritikpunkt also behoben! Radfahrer stehen im Verlauf der B75 Richtung Hamburg plötzlich im Nichts. Ein missverständliches Zusatzschild z.Zt. abgewendet, aber dieses wird wohl nur aufgrund der aktuellen Baustelle der Fall sein. In der Praxis benutzen Radfahrer in beiden Fahrtrichtungen den Sandstreifen auf der Südseite des Weges. Dieser ist aber aufgrund der Baumbepflanzung nur als Fußweg sinnvoll nutzbar. ![]() ![]() VerbesserungsvorschlagEinrichtung eines Radfahrstreifens Richtung Hamburg und eines Angebotstreifens Richtung Lübeck. Allerdings ist der bestehende Fahrbahnbelag nicht für Fahrräder geeignet, so dass hier bauliche Maßnahmen erforderlich werden. Kreuzung Ostring / BeimoorwegDie Ampelschaltung zeigt deutlich, dass Radfahrer hier unerwünscht sind:
![]() Verbesserungsvorschlag
Kreuzung Ostring / Am WeinbergFür Radfahrer, die von der Lübecker Straße weiter nach Gartenholz fahren, endet der Radweg kurz hinter der Kreuzung. Somit erfolgt dann ein Einfädeln in den normalen Straßenverkehr. Aufgrund der Ampelphase kommen Radfahrer und Autofahrer aber gleichzeitig an der Einfädelstelle an. ![]() VerbesserungsvorschlagDie Straße verfügt in dem Bereich über eine ausreichende Breite. Hier bietet es sich an, änhlich wie an der Ecke Wulfsdorfer Weg/Am Haidschlag am Ende des Radwegs direkt auf einen Angebotsstreifen zu leiten. BagatelleDie Poller haben keine sinnvolle Funktion. Sollte aber ein Radfahrer z.B. bei winterlichen Straßenverhätnissen dort in der Kurve stürzen, entsteht durch die Poller ein zusätzliches Verletzungsrisiko. ![]() VerbesserungsvorschlagPoller ersatzlos entfernen. Am Tiergarten / MühlenredderRadfahrer, die vom Tiergarten kommend auf die Bagatelle fahren möchten, müssen zunächst rechts um den "Kreisverkehr" fahren. Dort, wo man bei dieser Verkehrsführung auf den Radweg trifft, ist der Bordstein nicht abgesenkt. Der abgesenkte Bordstein befindet sich zu weit links, so dass ein unnötiger und aufgrund des Kfz-Gegenverkehrs gefährlicher Schlenker zu fahren ist. ![]() Hier die Perspektive bei Einhalten der Verkehrsregeln: ![]() VerbesserungsvorschlagAbsenkung des Bordsteins entsprechend erweitern. MühlenredderDie Poller zwischen der Straße und dem in beiden Fahrtrichtungen freigegebenen Radweg sorgen einerseits dazu, dass durch den notwendigen Seitenabstand zwischen Radfahrer und Poller die effektive Radwegbreite nicht mehr für zwei Fahrtrichtungen ausreicht. Desweiteren besteht durch die Poller ein sehr hohes Unfall-Risiko, dass aufgrund des zu erwartenden Sturzes des Radfahrers gegen den Poller zusätzlich mit einem hohen Verletzungsrisiko verbunden ist. ![]() VerbesserungsvorschlagDie Poller haben lt. Stadtverwaltung die Funktion, die Autofahrer davon abzuhalten, die zur Verkehrsberuhigung eingebauten Bodenwellen durch Ausweichen auf den Radweg teilweise zu umgehen. Dieses lässt sich aber auch erreichen, in dem man die Poller entfernt und einen Bereich von ca 20cm zwischen Bordstein und Bodenwelle das normale Straßenniveau verwendet. Lübecker Straße zwischen Mühlenredder und RosenhofWegen angeblich zu schmaler Breite auf 130m Länge für Geh- und Radweg müssen Radfahrer die Straßenseite wechseln, nur um bei der Kreuzung Gartenholz wieder auf die Straßenseite mit dem Radweg zu wechseln. Der Weg führt über zwei Bettelampeln. ![]() ![]() VerbesserungsvorschlagFür einen getrennten Geh- und Radweg ist wohl tatsächlich nicht genug Platz vorhanden. Für einen gemeinsamen Geh- und Radweg aber sehr wohl. Desweiteren würden sich die Senioren im Rosenhof, von denen etliche altersbindingt von einer Gehbehinderung betroffen sind, auch darüber freuen, wenn bei dieser Gelegenheit auch der Gehweg zur Bushaltestelle asphaltiert wäre. Kurt-Fischer-StraßeDie Qualität des lt. Beschilderung benutzungspflichtigen Radwegs ist derart miserabel, dass die Zulässigkeit, hier eine Benutzungspflicht vorzuschreiben, in Zweifel gezogen werden darf. Desweiteren ist gerade im Gewerbegebiet mit viel Verkehr von und auf die Grundstücke zu rechnen, so dass hier eine große Kollisionsgefahr zwischen ein- und ausbiegenden Fahrzeugen und dem auf dem "Radweg" fahrenden Radfahrer besteht. ![]() ![]() VerbesserungsvorschlagAufgrund der großzügig vorhandenen Breite der Kurt-Fischer-Straße ist ein benutzungspflichtiger Radweg nicht erforderlich. Nördlicher KornkampDer Radweg auf der Westseite der Straße wurde ursprünglich für beide Fahrtrichtungen gebaut. Update: mittlerweile ist er wieder in beide Richtungen freigegeben! Zwischen Ewiger Weide und Famila ist dieses auch heute noch so gültig. Inzwischen wird der Radfahrer auf dem Weg Richtung famila auf die Ostseite der Straße gezwungen. Hier trifft der Radfahrer auf einen inakzeptablen baulichen Zustand sowie auf viele meist nicht ausreichend einsehbare Einfahrten für Gewerbegrundstücke. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es nur die Einfahrten zum Springer-Gelände sowie zum EAE-Parkplatz. Beide Einfahrten sind im Gegensatz zur anderen Straßenseite vergleichsweise gut einsehbar. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() VerbesserungsvorschlagDen in Richtung famila linksseitigen Radweg wieder in beiden Fahrrichtungen freigeben. Allerdings wird auch der Ampelmast im Kreuzungsbereich versetzt werden müssen, weil dieser mitten in der Kurve mitten auf dem Weg aufgestellt wurde. Eventuell wäre noch Platz vorhanden, den Weg zwischen Ampelmast und Grünstreifen zu verbreitern. Woldenhoren/SchäferwegDurch die Kombination von der früher üblichen starken Verschwenkung von Radwegen in Kreuzungsbereichen und der Aufstellungsorte für Laternenpfähle ergibt sich hier die Gefahr des Zusammenstoßes mit dem Laternenpfahl. ![]() VerbesserungsvorschlagEntweder den Laternenpfahl versetzen oder besser die Verschwenkung beseitigen. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. März 2010 um 08:21 Uhr |






























