| Fototour Matthias Rehren Dez.2008 |
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| Geschrieben von: Jürgen Hentschke |
| Donnerstag, den 04. März 2010 um 17:12 Uhr |
Fototour Matthias Rehren Dezember 2008Brennpunkt Hagener AlleeAbschnitt Hagener Allee U 1 bis Rondeel In der Hagener Allee zwischen U-Bahn und Bahnunterführung werden Radfahrer auf den Zwischenraum zwischen Kopfsteinpflaster und Lindenwurzeln verwiesen. Das geht meistens noch halbwegs, hätte man nicht die Breite der Spur an den Wurzeln stark verengt:
Die Schnecke zur Bahnunterführung ist eine tolle Lösung für Radfahrer, im Tunnel lauert dann allerdings Gefahr. Also - in die Bremse, Fussgänger und evtl. entgegenkommende Radler beachten. Auf der Innenstadtseite verliert sich der Weg dann zwischen Bäumen, Fußweg und B75-Überquerung - Shared space, aber nur für Fußgänger und Radfahrer. Wo soll es denn nun lang gehen, erst links, dann rechts oder besser gleich absteigen? (gilt auch nur für Radler, nicht für Kfz) entweder die Stoßstange schrammen oder sich im Weihnachtsbaum verfangen... auf dem letzten Stück Richtung Rondeel ist dann wieder besondere Geschicklichkeit gefordert. Besonders am Samstagmorgen mit 5 Jährigen im Schlepptau steigt der Adrenalinspiegel. Stadtauswärts gehts dann wieder rechts, zwei, drei... ...gegen den Niederspannungsverteiler Hagener Alle U1 Richtung Forsthof Hagen - ein paradiesisches Stück Radstrecke, guter Belag, keine Hindernisse, Breite fast ausreichend. jäh endet das Vergnügen auf 50 cm breitem Teerstreifen und verliert sich alsbald im Ungewissen von Süden kommend - anstatt eines unsicheren Pseudoradweges könnte hier auch ein komfortabler Radstreifen entstehen. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. März 2010 um 08:20 Uhr |











