Fototour U-West zum Wuhlfsdorfer Weg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hentschke   
Donnerstag, den 04. März 2010 um 17:20 Uhr

Fototour Andrea Krieger März 2009

Ausgehend von der U-Bahn West

Am U-Bahnhof

ist so etwas wie ein Shared-space-Bereich, auch wenn das wohl nicht so gemeint war.

 

Gerade bei schlechter Sicht ist das eine gefährliche Ecke, weil die Wege der Radler und der Autofahrer, die Leute absetzen oder abholen wollen, sich kreuzen und das Bahnhofsgebäude die Sicht auf den Zebrastreifen und den Radweg zum Teil versperrt.

Ich glaube, es wäre besser, wenn man den Platz für die Fahrradständer mit dem Platz für den Wendehammer vertauschen würde. Auf jeden Fall wäre eine Fahrradspur auf dem Waldemar-Bonsels-Weg direkt auf der Straße bis zur Ampel an der HH Straße hilfreich, um den Durchgangs-Radverkehr aus diesem Geühle rauszuhalten. Auf der Brücke ist die Bushaltestelle das nächste Hindernis für uns Radler, denn wenn ein Bus da steht, kann man wegen fehlender Sicht nicht überholen und muss in seiner Abgaswolke warten. Das beste Stück ist die kurze Strecke von dort bis zur Ecke Rantzaustraße, denn da gibt es den von der Fahrbahn abmarkierten Radweg.

Von der Rantzaustraße bis zur Westapotheke hat man die schöne Auswahl zwischen dem Slalomfahren wegen parkender Autos auf der Straße und dem Durchgeschütteltwerden auf dem Fußweg mit seinen unterschiedlichen Untergründen und Baumwurzeln. An der Westapotheke ist wohl mal ein Fahrradweg gewesen, der jedoch zum Parkplatz mutiert ist.

Wenn man auf dem W-Bonsels-Weg dort auf der Straße angeradelt kommt, hat man gut damit zu tun, die parkenden Autos zu beobachten, sodass man den querenden Radverkehr auf dem Wulfsdorfer Weg nicht unbedingt ausreichend im Blick hat. Dieser Parkstreifen müsste zurückgebaut werden, es gibt hinter dem Haus einen Parkplatz.

Die letzte Hürde ist dann nach der Einbiegung auf den Wulfsdorfer Weg die Parkplatzeinfahrt von der Apotheke

- und die Autos, die mal eben schnell auf den Rad- oder Fußweg fahren, weil die Fahrer Geld am Automaten holen wollen.

Der Radweg ist aber wenigstens ab da bis zur Stadt breit genug, wenn auch mit diesen kleinen runden Steinen gepflastert, die Ahrenburg für Radwege verwendet.... Hoffentlich habe ich mich nun klar genug ausgedrückt, dass auch einer, dem diese Strecke nicht so vertraut ist, schlau davon wird.


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. März 2010 um 08:19 Uhr
 

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