| Treibsand |
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| Geschrieben von: Detlef Steuer |
| Sonntag, den 28. März 2010 um 11:01 Uhr |
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Langsam verschwindet der Sand des Winterdienstes von Ahrensburgs Strassen. Zu langsam! Mindestens ein Ahrensburger erlitt einen schweren Knochenbruch (Schulter!), als er mit seinem Rad einfach auf dem Sand auf dem Radweg wegrutschte. Beim Befahren der Schnecke am Bahnhof, wohlgemerkt bergauf, also nicht zu schnell, ist auch mir schon das Vorderrad einfach weggerutscht. Glücklicherweise ohne Folgen. Dasselbe an der Fussgängerampel am Alten Markt. Dort fuhr ich nachts und konnte den kleinen Sandhaufen auf dem Radweg nicht sehen. Auch da noch mal Glück gehabt! Es scheint den zuständigen Stellen der Stadt nicht klar zu sein, wie gefährlich Sand in diesen Mengen für Radfahrer ist. Im Prinzip verhält sich ein Zweirad auf Sand wie auf Glatteis, nur, dass der Sand nicht mit der Sonne verschwindet! Es handelt sich um regelrechte Radfahrerfallen! Ich bin sicher, dass entsprechende Fallen von Fahrbahnen mit Autoverkehr bereits entfernt worden wären. Aber ähnlich, wie bei Scherben, scheinen Radverkehrswege keine Priorität zu haben, wenn es um die Aufrechterhaltung der Wegsicherheit geht.
Deshalb unsere Bitte an die Stadt: Wenn so viel Sand im Winter nötig sein sollte, um die Wege befahrbar zu halten, dann muss derselbe Sand auch nach Ende des Frostes zeitnah wieder von diesen Wegen entfernt werden! |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. April 2010 um 17:49 Uhr |












